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A U S Z E I C H N U N G E N
----2016----
Auszeichnung als: "besonders bemerkenswert" für den Wettbewerbsbeitrag von Clementine Klein: "
GELD als imaginäre, gesellschaftliche BRÜCKE zwischen Altruismus und Egoismus" im interdisziplinären, internationalen KUNSTWETTBEWERB: "BRÜCKEN" am 25/11/16 beim "KUNSTGEFLECHT"-Kunstfest (http://www.kunstgeflecht.de) im Theater DIE BAUSTELLE, KÖLN
----2014----

3. PREIS im internationalen KUNSTWETTBEWERB "HORIZONTE/ ORIZZONTI", TOBLACH/ DOBBIACO/ Italien
----2013----

1. PREIS im internationalen FOTOWETTBEWERB "PORTRAIT/ RITRATTO", TOBLACH/ DOBBIACO/ Italien
----2011----
Auszeichnung mit einem (undotierten) Ehrenpreis in:"The 16th DA DUN FINE ARTS EXHIBITION OF TAICHUNG CITY, TAIWAN". - Von 1800 Wettbewerbsbeiträgen stammten 80 (=4,4%) aus dem Ausland. - Die mit insgesamt 2.162.000 NT$ (etwa 80.000 US$) dotierten Preise gewannen ausschließlich taiwanesische Künstler_innen.- Von den (undotierten) Ehrenpreisen gingen insgesamt 6 an Ausländer_innen: nach Hongkong:1, Malaysia:1, Polen:2, Deutschland:2
----2000----

PLAKATWETTBEWERB des BBK Köln (zu OFFENE ATELIERS“: unter den "fünf Besten")
----1995----

Internationaler KUNSTPREIS SPRING SALON '95",IRIDA“-Künstlerinnen und Frauen-Union Russlands, MOSKAU/ Russland
----1995----
EHRENDIPLOM der Zeitschrift MIR JENZINI“, MOSKAU/ Russland
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PRESSE-Zitate: in roter Schrift + roter Markierung in den "Thumbnails" der Zeitungsberichte. (Die vollständigen Presseberichte werden auf Wunsch gerne zugesandt.)

zu 2016:ABAKUS
"GELD als imaginäre, gesellschaftliche BRÜCKE zwischen Altruismus und Egoismus"
Ausgangspunkt dieser nicht alltäglichen Interpretation des Geldes waren die
rückseitig auf den ersten sieben Euroscheinen abgebildeten BRÜCKENBILDER.

Die obrige Abbildung: "€-(VER-)SCHIEBE-RECHNER" gehört zu einer Serie von 26 Bildern,
von denen fast alle (22) "
leitmotivisch" mindestens eine BRÜCKE zeigen. - Rollover-Bild: unser "achselzuckend" tolerierter Umgang Superreicher mit Geld.
(Sämtliche Bilder finden Sie unter: "INSTALLATIONEN" oder: durch "Klicken" auf das obrige Bild.)

zu 2014:VISION

"VISION",
Begründung der JURY (für die Verleihung des 3. Preises):
"Der Druck auf Glas ist technisch raffiniert und ästhetisch. Die gesamte Komposition wirkt sehr filigran. Ein Pärchen steht händehaltend da, mit dem Blick auf ein unbekanntes Ziel gerichtet. Es deutet auf eine sehr subtile Art einen Horizont an“ -

JURY: NINA SCHRÖDER (Journalistin, Kunstkritikerin) Bruneck;
PAOLA RUBELE (Kunstkritikerin, Mitarbeiterin Stadtmuseum Bruneck): AURELIO FORT (Künstler), Padola
http://www.
bibliothek-toblach.com/search/label/Kunstwettbewerb

zu 2013: die Foto-Künstler (1) judith+therese (2)
(1) Heinrich SCHWARTZ:"DIE FOTO-KÜNSTLER". In: TAGESZEITUNG (Pustertal), 14. 11. 2013, S. 18: "...Den ersten Preis errang Clementine Klein aus Deutschland. Die Jury befand die Fotografie der Kölnerin als 'absolut klischeelose Abbildung'. Klein fing in ihrem Werk ein Doppelportrait ein, das die Geschichte von zwei Generationen erzählt und gleichzeitig eine innige Liebe zwischen den beiden Personen ausdrückt'..."

JURY der Ausstellung "PORTRAIT/ RITRATTO":
NINA SCHRÖDER (Journalistin, Autorin, Moderatorin), Bruneck; MANFRED MITTERHOFER (Galerist Kunstraum Mitterhofer), Innichen: FRIEDRICH SEBASTIAN FEICHTER (Künstler), Luttach
http://www.bibliothek-toblach.com/search/label/Kunstwettbewerb
(2) vergrößerte Darstellung des in: TAGESZEITUNG (Pustertal) abgebildeten 1. Preises: "GREAT AUNT AND GRANDNIECE", 1980. Ein Portrait von Therese Engels (
) mit Judith Hendrike Klein (Prof. Dr. J. Klein-Seetharaman).
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zu 2011: Digitaldruck auf der Basis eines Siebdrucks
"Landscape"
: abgebildet im Ausstellungskatalog "16th DA DUN FINE ARTS EXHIBITION OF TAICHUNG CITY, TAIWAN" (mit je einer Seite pro ausgezeichnetem Exponat, samt Informationen zu dessen Schöpfer_in).- Die Grundlage dieses Digitaldrucks war ein Siebdruck (aus 2002), bei dem eine "Landschaft" ausschließlich aus Schlangenkörpern besteht, denn diese Tiere imitieren ihre Umgebung, was man beim "Rollover" über das Bild sehen kann.
Weil Kurbelwellen in Verbrennermotoren zwar die Fortbewegungsart von Schlangen "imitieren", aber dafür im Straßenbau die "Landschaft" (in "Serpentinen")
zerschnitten wird, entstand als Teil eines Kunstprojektes (bei dem ein "Zwölfzylinder" in Längsscheiben zersägt wurde) diese Arbeit als eines von zwölf Postern.


zu 2000: new-york vs köln

PLAKATENTWURF: "vergiß new york - hier ist köln" (fotografiert in 1999)
Den unten stehenden Text schrieb C. Klein auf Aufforderung des KÖLNER STADTANZEIGERS. Aufgeführt wurde er in 2000 als "BACTEROSOPHICS" als "EXTRA" zur "1. langen Nacht der Kölner Museen" Und zwar im KÖLNISCHEN STADTMUSEUM: als REZITATIONS-Performance von Clementine KLEIN und Edelwalda KLEIN.


"Bacterosophics": Zwei Bakterien (traDitto + reBello) diskutieren:

vergiss New York - hier ist Köln!
Eine glatte Lüge! Solche Hochhäuser gibt es hier nicht!
Keine Lüge: Es wird dir nur gezeigt, was du vergessen sollst.
Wieso ich? Wer sollte sich für mich interessieren?
Niemand. Menschen wünschen Bakterien nur ihresgleichen als "Pest an den Hals".
Z.B. den New Yorkern. - Aber warum sehnen Menschen sich selbst nach "Alzheimer"?
Sie wollen nicht - wie die übrige westliche Welt - in den Sog dieser Stadt geraten.
Warum nicht? - Sie steht heute für "Amerika", so wie Paris früher für "Frankreich" stand.
Sehr unangemessen für eine inzwischen mindestens 100-fach größere Metropole!
Nur ein moderater Einstieg in exponentielle Wachstumsraten bakterieller Monokulturen.
Dieser Vergleich wird dir unter Menschen keine Freunde schaffen.
Wieso nicht? - Immerhin ermöglichen zentralistische Konzentrationen steile Aufstiege.
Und jähe Abstürze - wie einst der Kunstmarkt-Crash mit "jungen Wilden".
Verwechselst du da nicht etwas? - War daran nicht auch Köln beteiligt?
Jeder Ort, der wie Köln oder New York Künstler anzieht, produziert Masseneffekte.
Dein "Masseneffekt" war eher Folge einer Inszenierung von "des Kaisers neue Kleider".
Von der sich der Kunstmarkt bis heute nicht ganz erholte.

Aber erholen wird, wie der wachsende Erfolg "offener Ateliertage" zeigt.
Ausgerechnet Atelierbesucher sollen neue Galeriekunden werden?
Ja. Denn Wohlinformierte ohne "Schwellenängste" benennen auch "nackte Kaiser".
Zu Recht oder Unrecht. Je nach Erkenntnisfähigkeit von gesellschaftlichen Kontexten.
Offenere Diskussionen darüber mindern zumindest künftige Absturz-Gefahren.
Ausgerechnet Köln stilisierst du so zum "Kunstdoktor"?
Spotte ruhig. Köln hat Vorteile, die anderen fehlen.
Auf die bin ich gespannt.
Es liegt günstig zwischen Paris und Berlin, Hamburg und Basel.
Das war einmal. Auf der neuen Achse Paris - Moskau liegt nun Berlin zentral.

Nur ein neuer Konkurrent wie einstmals Düsseldorf.
Daher die Parole: Vergiss (ihn wie) New York? Sei selbstbezogen wie ein Bakterium?
Ja. Denn wer sieht in dieser Stadt heute nur noch ein "neues" York?
Ein Ausstellungstitel wie "I love Cologne"(a
*) würde dort beleidigend wirken?
Wohl kaum. Denn New Yorker bezögen ihn vermutlich auf in New York arbeitende Kölner.
Also doch: Köln als Filiale New Yorks!
Niemals. Dagegen spricht schon Kölns wichtigster Vorteil etwa gegenüber Düsseldorf.
Der wäre?
"Jedem Dierchen sing Plaisierchen" zieht als kölsche Toleranz auch KünstlerInnen an.
Und vertreibt sie wieder, sobald diese zu Gleichgültigkeit degeneriert.
Nicht solange Kölner in "offenen Ateliers" mit ihren "Füßen" für deren Bleiben votieren.
___
(a*) So hieß eine vom damaligen Kölner Kultur-Dezernat organisierte ("programmatische") Kunstausstellung im Museum Ludwig. (Ein Titel, auf den viele Kölner Künstler mit "Unverständnis" reagierten.)
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zu 1995: Moskau 2 int. Auszeichnungen (3-5) kunstpreise pressemitteilung (6)DSCHUNGEL oder SEKRETÄRIN(7)
(3) "Kunstpreis für Clementine Klein". In: AACHENER VOLKSZEITUNG, 07. 04. '95
(4) "Preis für Objekt-Kunst". In: AACHENER NACHRICHTEN, 11. 04. '95:
"... Clementine Klein erhielt für ihre Objektkunst den Preis der Jury unter Vorsitz von Lev Kerbel, Vizepräsident der Russischen Akademie der Künste. ..."

(5) In: KÖLNER WOCHENSPIEGEL, 12. 04. '95:"... erhielt Clementine Klein einen der zwei internationalen Preise für ihre Werke "Dschungel", ..."
(6) "PRESSEMITTEILUNG" der russischen Informationsagentur NOWOSTI vom 07. 04. '95: "... Die Jury verlieh internationale Preise an zwei ausländische Malerinnen, an Elisabeth James aus den USA und Clementine Klein aus Köln.
Die Kölner Malerin wurde für ihre drei Bildwerke "Dschungel", "Spiegel oder Nachdenken" und "Vampire oder Aidszeitalter", alle Acryl auf Leinwand mit Polyester, Format 45 x 50 x 10, mit einem internationalen Preis ausgezeichnet.
Außerdem erhielt Clementine Klein ein Ehrendiplom der Zeitschrift "Welt der Frau"...."

(7) "DSCHUNGEL": Eine der drei in MOSKAU zweifach ausgezeichneten Arbeiten)
a
bgebildet auch in 2003 im Katalog zur Ausstellung:: "SPRING SALONS 1993-2002": Preisträgerinnen einer Decade, RUSSIAN ACADEMY OF ARTS, MOSKAU/ Russland
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